Von Curieuse nach Denis Island

Mit meiner Freundin war ich auf den Seychellen unterwegs. Nur an einem Ort zu bleiben, erschien uns zu langweilig und so wechselten wir öfters einmal die Insel. Immer wenn wir es auf einer Insel nicht ausgehalten haben, sind wir zur Nächsten gereist, um uns dort umzuschauen. Man muss dazu sagen, dass die Insel auf den Seychellen nicht wirklich groß sind und man meist innerhalb von zwei Tagen die ganze Insel kennt. Wir wechselten deswegen öfter mal die Insel und nachdem wir zwei Tage auf Curieuse Island waren, dort wo die ehemalige Lepra Kolonie zu finden ist, haben wir uns nach Denis Island aufgemacht. Denis Island ist, wie alle Seychellen Inseln, nach der Lodge benannt, die sich auf der Insel befindet und so hat man als einzige Übernachtungsmöglichkeit das Hotel Denis Island Lodge. Es ist ein wunderbares Hotel, aber ziemlich luxuriös, also nicht ganz billig. Eine Übernachtung lohnt sich auf der Insel aber in jedem Fall und eigentlich möchte man gar nicht mehr abreisen. Man muss mindestens 3 Tage im Hotel einchecken, um dort buchen zu dürfen. Denis Island liegt 80 km nördlich von Mahé entfernt und kann mit einem Boot innerhalb von 45 Minuten und mit einem Wasserflugzeug innerhalb von 15 Minuten erreicht werden.

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Foto: VitalAssistde / pixabay

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Kitesurfen in Bel Ombre

Auf Mauritius waren mein Freund und ich in vielen Gegenden, aber ich muss sagen, dass mir Bel Ombre mit am besten gefallen hat. Bel Ombre ist eine kleine Ortschaft und gehört zum schönen Distrikt Savanne. Bel Ombre hat rund 4000 Einwohner und so gibt es immer etwas zu gucken. Der Name stammt übrigens aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „schöner Schatten“. Warum, weiß niemand, aber schlecht hört es sich schließlich nicht an. Bereits 1769 wurde der Ort Bel Ombre in den Reiseberichten von Jaques Henri Bernadin de Saint Pierre erwähnt. Dort würden zwei- bis dreihundert entlaufene Sklaven leben, erzählte Saint Pierre. Im Jahr 1782 erwähnte dann der Botaniker Jean Nicolas Céré den Ort Belle Ombre, womit das heutige Bel Ombre gemeint ist. Wir waren zwei Tage in Bel Ombre, um dort Kitesurfen zu machen. Wir hatten gehört, dass es dort eine Kitesurf- Schule gibt und konnten nicht widerstehen, es auszuprobieren. In unserem letzten Urlaub haben wir nämlich Stand Up Paddeling gemacht und so haben wir uns vorgenommen, in jedem Urlaub eine neue Sportart auszuprobieren. Wir haben schon Canyoning, Mountain Rafting und Kanufahren ausprobiert und nun war eben das Kitesurfen dran.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Urlaub auf Curieuse

Nachdem ich zusammen mit meine Freundin auf der Seychellen Insel Aride war, ging es für uns wieder zu einer Insel, die ein bisschen größer ist. Wir waren gerade mitten in unseren Seychellen Reisen und wollten uns die ganzen Seychellen anschauen. Natürlich ist das an sich ein wenig unrealistisch, da es rund 117 Inseln gibt und wenn man nur jede für einen Tag anschaut, würde man fast ein halbes Jahr auf den Seychellen verbringen. Viele Inseln kann man aber auch gar nicht betreten, weil sie unter Naturschutz stehen oder den Einheimischen gehören und so gibt es tatsächlich nur ein paar Inseln, die für Touristen interessant sind. Die sind dann aber auch sehr interessant. Natürlich wollten wir uns die Hauptinseln der Seychellen anschauen: Praslin, Mahé und La Digue, wobei Mahé die Hauptinsel ist, auf der man mit dem Flugzeug landet, also ist man sowieso zuerst in Mahé. Dort machten wir zwei Tage Urlaub und entschieden dann, dass uns die Insel tatsächlich ein wenig zu groß ist.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Jeden Tag neu planen auf Mauritius

Mein Freund und ich haben uns recht spontan für Ferien Mauritius entschieden. Nur zwei Monate später ging es los und da wir uns gern von der Insel überraschen lassen wollten, haben wir so gut wie nichts geplant. Außer natürlich, wann unser Flug geht, wo wir landen, welches Hotel wir haben und wie wir am besten zu diesem gelangen würden. Sonst aber wollten wir alle Ausflüge, Erlebnisse und Erkundungen vor Ort entscheiden und nicht alles im Voraus planen. Das war uns beiden sehr wichtig, damit der Urlaub entspannend ist und wir spontan entscheiden könnten, auf was wir an dem Tag vorhaben. Wir hatten es in einem Urlaub nämlich schon einmal, dass wir alles durchgeplant hatten und es eine einzige Hetze war, von einem Termin zum Anderen zu kommen. Da hatten wir meist schon keine Lust, wenn wir mit einem fertig waren, noch etwas Anderes zu machen und so war es eher stressig als erholsam. Dieses Mal sollte es aber anders werden und ein komplett ungeplanter Urlaub ist wirklich Gold wert.

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Foto: Campofant / pixabay

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Übernachtung auf Chauve Souris

In unserem gemeinsamen Seychellen Urlaub war ich als erstes mit meinem Freund auf Praslin. Praslin ist optimal für den Start auf den Seychellen, weil man hier nicht das Gefühl hat, im Nichts gelandet zu sein. Man kann andere Insel wie Aride, La Digue, Cousin und auch Curieuse besuchen, denn alle sind nicht wirklich weit entfernt und man kann mit dem Boot hinausfahren, um zu Tauchen und im offenen Meer zu schwimmen. Praslin bietet aber auch Vieles, was man auf der Insel machen kann. Wanderungen, Schnorcheln vor der Küste, Fahrradausflüge und Tiere beobachten. Da die Insel die Zweitgrößte ist, sieht man öfter auch mal andere Touristen, aber das ist nicht schlimm. Für uns ging es dann ja weiter nach Chauve Souris. Wir erhofften uns von dieser Insel einfach ein wenig Ruhe und wenig Touristen. Ein Problem war das nicht, denn die Insel ist im privaten Besitz und darf nur mit Genehmigung betreten werden. Chauve Souris liegt direkt vor Praslin und kann wunderbar schnell und einfach erreicht werden. Sie liegt direkt in der Bucht von Anse Volbert, übrigens eine Bucht, die man nicht verpassen sollte.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Praslin als Ausgangspunkt für die Seychellen

Mein Freund und ich wollten eine aufregende Hochzeitsreise machen und so hatten wir uns dazu entschieden, auf die Seychellen zu fliegen. Die Seychellen waren schon immer ein Traumziel von uns und so erfüllten wir uns endlich diesen Traum. Nach 11 Stunden Flug waren wir vor Ort in Mahé. Jeder, der auf die Seychellen fliegt, muss zuerst nach Mahé und wird von dort dann umverteilt. Aus diesem Grund ist es in Mahé manchmal sehr voll – vor allem am Flughafen. Meist geht es recht schnell auf die nächste Insel, die man sich als Ziel ausgesucht hat. Manchmal aber muss man auch einen Tag warten und die Nacht auf Mahé verbringen, denn die einzelnen, kleinen Wasserflugzeuge fliegen nicht in der Nacht und wenn man nachts ankommt, muss man eben einen Tag überbrücken. Ein Problem ist das aber nicht, denn auf Mahé gibt es viel zu sehen. Auf dem Hinflug hatten wir diesen Aufenthalt nicht. Da ging es für uns direkt nach Praslin. Aber auf dem Rückflug hatten wir einen Tag Aufenthalt in Mahé und so konnten wir uns Mahé auch noch angucken.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Traumhaftes Pontresina

Zusammen mit meinem Freund war ich im Engadin, um dort ein bisschen Wellnessurlaub zu machen. Wir mögen es, an verschiedene Orte zu reisen und die verschiedenen Hotels auszuprobieren und so hat es uns auch endlich einmal ins Engadin verschlagen. Von meinen Freunden hatte ich schon viel Gutes über die Gegend in der Schweiz gehört und war doch recht begeistert, wie es dort aussieht. Wir verbringen unsere Zeit natürlich nicht nur im Hotel und gucken uns auch die Gegend an. Im Engadin kann man sehr gut spazieren gehen und es gibt eigentlich immer etwas zu entdecken. Im Engadin kann man gut Wandern gehen und so haben wir tagsüber meist einen kleinen Wanderurlaub geplant. Morgens nach dem Frühstück ging es immer für uns los und bis zum Nachmittag hinein sind wir dann auf irgendwelchen Wegen gewandert. In der Gegend um St. Moritz gibt es viele Wanderstrecken, die ausgeschildert sind und so kommt man mal tief ins Tal, mal hoch auf den Berg, wenn man auf diesen Strecken entlang wandert. Mir hat es dort sehr gefallen und vor allem die Aussicht vom Berg aus ist einfach fantastisch.

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Foto: 44833 / pixabay

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Wellnessurlaub ganz nach meinem Geschmack

Letztes Wochenende war ich mit meinem Freund in der Schweiz, genauer gesagt im Engadin. Wir wollten endlich einmal wieder ein Wochenende für uns haben und es uns richtig gut gehen lassen. Wellness im Engadin hörte sich daher nach einer sehr guten Sache an und so haben wir am Freitagnachmittag kurzerhand unsere Sachen gepackt, ein Hotel eben kurz aus dem Internet herausgesucht und sind einfach losgefahren in ein neues, kleines Abenteuer. Wir machen so etwas öfter einfach spontan. Dann kann man das Leben spüren, finden wir beide und so waren wir schon ein Wochenende in Italien, ein Wochenende in Frankreich und auch in London. Wir waren immer recht begeistert von unseren kleinen spontanen Touren und so war es auch dieses Mal im Engadin. Wir hatten zuvor schon viel vom Engadin gehört, denn dort fahren meine Freunde immer zum Skifahren hin. Natürlich liegt dort jetzt nicht mehr viel Schnee, auch wenn es manchmal noch richtig kalt wird und auch ein paar Flocken fallen können.

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Foto: Hans / pixabay

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Bei den Air Panas

Mein Freund und ich haben auf Bali viele Ausflüge mitgemacht, denn wir wollten etwas von der Insel sehen. Der schönste Ausflug war aber der zu den heißen Quellen, die Air Panas genannt werden. Hier kommt 36 bis 38 Grad heißes Wasser aus einer unterirdischen Quelle im Boden und läuft in drei verschiedene Becken ein, in denen man schwimmen und baden gehen kann. Das Wasser hat eine heilende Wirkung, da es mit Schwefel angereichert ist und so verschwinden Verspannungen im Nu. Hübsch ist die Anlage auch noch, denn es gibt kunstvoll gestaltete Wasserspeier aus Stein, die jedes Becken säumen. Das erste Becken ist sehr heißt, aber da das Wasser immer weiter fließt, ist es im dritten Becken nicht mehr so heiß. Das letzte Becken ist auch das Schönste, denn hier gibt es an allen Seiten Wasserspeier, die das Wasser auf Schultern und Rücken träufeln. Das ist sehr angenehm. Die Wasserspeier haben die Form von Nagas, den Schlangen, die drachenartige Köpfe haben. Auch wenn das Wasser mit Schwefel versetzt ist, riecht man es nicht stark. DasWasser ist aber trübe verfärbt, sodass später auch Badeanzug und Handtuch eingefärbt werden.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Ausflug zu den heißen Quellen in Banjar

Einmal nach Bali zu fliegen, war mein großer Traum. Letztes Jahr hat er sich endlich erfüllt, denn da bin ich zusammen mit meinem Freund zu unseren ersten Ferien Bali aufgebrochen. Da wir gern etwas erleben, haben wir uns allen möglichen Ausflügen angeschlossen und haben so auch die Air Panas besucht. Die Air Panas sind heiße Quellen in Banjar, zu denen viele Touristen und Einheimische jedes Jahr gehen. Das Besondere an ihnen ist, dass sie mitten im grünen Dschungel lieben. Sie sind ein Thermalbad in freier Natur, dessen Wasser heilende Kräfte haben soll. Um die Quellen herum ist ein Schwimmbad aufgebaut mit mehreren Becken, in denen man sich in das heiße, schwefelige Wasser legen kann. Ich war total begeistert und wollte dort auch unbedingt schwimmen gehen. Das Wasser hat eine Temperatur von 36 bis 38 Grad. In Bali selbst ist es sehr warm und so war es erst einmal ungewohnt, in warmes Wasser hineinzusteigen, aber trotzdem war es sehr gut.

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Foto: DEZALB / pixabay

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