Traumhaftes Pontresina

Zusammen mit meinem Freund war ich im Engadin, um dort ein bisschen Wellnessurlaub zu machen. Wir mögen es, an verschiedene Orte zu reisen und die verschiedenen Hotels auszuprobieren und so hat es uns auch endlich einmal ins Engadin verschlagen. Von meinen Freunden hatte ich schon viel Gutes über die Gegend in der Schweiz gehört und war doch recht begeistert, wie es dort aussieht. Wir verbringen unsere Zeit natürlich nicht nur im Hotel und gucken uns auch die Gegend an. Im Engadin kann man sehr gut spazieren gehen und es gibt eigentlich immer etwas zu entdecken. Im Engadin kann man gut Wandern gehen und so haben wir tagsüber meist einen kleinen Wanderurlaub geplant. Morgens nach dem Frühstück ging es immer für uns los und bis zum Nachmittag hinein sind wir dann auf irgendwelchen Wegen gewandert. In der Gegend um St. Moritz gibt es viele Wanderstrecken, die ausgeschildert sind und so kommt man mal tief ins Tal, mal hoch auf den Berg, wenn man auf diesen Strecken entlang wandert. Mir hat es dort sehr gefallen und vor allem die Aussicht vom Berg aus ist einfach fantastisch.

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Foto: 44833 / pixabay

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Wellnessurlaub ganz nach meinem Geschmack

Letztes Wochenende war ich mit meinem Freund in der Schweiz, genauer gesagt im Engadin. Wir wollten endlich einmal wieder ein Wochenende für uns haben und es uns richtig gut gehen lassen. Wellness im Engadin hörte sich daher nach einer sehr guten Sache an und so haben wir am Freitagnachmittag kurzerhand unsere Sachen gepackt, ein Hotel eben kurz aus dem Internet herausgesucht und sind einfach losgefahren in ein neues, kleines Abenteuer. Wir machen so etwas öfter einfach spontan. Dann kann man das Leben spüren, finden wir beide und so waren wir schon ein Wochenende in Italien, ein Wochenende in Frankreich und auch in London. Wir waren immer recht begeistert von unseren kleinen spontanen Touren und so war es auch dieses Mal im Engadin. Wir hatten zuvor schon viel vom Engadin gehört, denn dort fahren meine Freunde immer zum Skifahren hin. Natürlich liegt dort jetzt nicht mehr viel Schnee, auch wenn es manchmal noch richtig kalt wird und auch ein paar Flocken fallen können.

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Foto: Hans / pixabay

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Bei den Air Panas

Mein Freund und ich haben auf Bali viele Ausflüge mitgemacht, denn wir wollten etwas von der Insel sehen. Der schönste Ausflug war aber der zu den heißen Quellen, die Air Panas genannt werden. Hier kommt 36 bis 38 Grad heißes Wasser aus einer unterirdischen Quelle im Boden und läuft in drei verschiedene Becken ein, in denen man schwimmen und baden gehen kann. Das Wasser hat eine heilende Wirkung, da es mit Schwefel angereichert ist und so verschwinden Verspannungen im Nu. Hübsch ist die Anlage auch noch, denn es gibt kunstvoll gestaltete Wasserspeier aus Stein, die jedes Becken säumen. Das erste Becken ist sehr heißt, aber da das Wasser immer weiter fließt, ist es im dritten Becken nicht mehr so heiß. Das letzte Becken ist auch das Schönste, denn hier gibt es an allen Seiten Wasserspeier, die das Wasser auf Schultern und Rücken träufeln. Das ist sehr angenehm. Die Wasserspeier haben die Form von Nagas, den Schlangen, die drachenartige Köpfe haben. Auch wenn das Wasser mit Schwefel versetzt ist, riecht man es nicht stark. DasWasser ist aber trübe verfärbt, sodass später auch Badeanzug und Handtuch eingefärbt werden.

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Foto: Mariamichelle / pixabay

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Ausflug zu den heißen Quellen in Banjar

Einmal nach Bali zu fliegen, war mein großer Traum. Letztes Jahr hat er sich endlich erfüllt, denn da bin ich zusammen mit meinem Freund zu unseren ersten Ferien Bali aufgebrochen. Da wir gern etwas erleben, haben wir uns allen möglichen Ausflügen angeschlossen und haben so auch die Air Panas besucht. Die Air Panas sind heiße Quellen in Banjar, zu denen viele Touristen und Einheimische jedes Jahr gehen. Das Besondere an ihnen ist, dass sie mitten im grünen Dschungel lieben. Sie sind ein Thermalbad in freier Natur, dessen Wasser heilende Kräfte haben soll. Um die Quellen herum ist ein Schwimmbad aufgebaut mit mehreren Becken, in denen man sich in das heiße, schwefelige Wasser legen kann. Ich war total begeistert und wollte dort auch unbedingt schwimmen gehen. Das Wasser hat eine Temperatur von 36 bis 38 Grad. In Bali selbst ist es sehr warm und so war es erst einmal ungewohnt, in warmes Wasser hineinzusteigen, aber trotzdem war es sehr gut.

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Foto: DEZALB / pixabay

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Autoversicherung in der Schweiz ist nicht günstig

Deutschland hat ein Gleichbehandlungsgesetz, auf sich nicht nur auf Mann und Frau bezieht, sondern auch auf andere Nationalitäten, die die Einbürgerung beantragt bzw. hier einen Asylantrag gestellt haben. Anders sieht es in der Schweiz aus. Hier werden Ausländer prinzipiell diskriminiert, egal ob sie sich haben einbürgern lassen oder nicht oder ob sie aus der EU stammen oder einem anderen Land. Dies zeigt sich auch bei der Autoversicherung. Denn Nicht-Schweizer zahlen dort eine sehr viel Höhere Prämie für die Autoversicherung, als die Schweizer. Von Gleichbehandlung ist hier also nichts zu spüren und die Neutralität von diesem Land wird damit auch ein bisschen in Frage gestellt. Doch für Experten ist die nicht überraschend. Denn sie vermuten, dass in die Berechnung der Autoversicherungs-Prämie tatsächlich zu einem hohen Grad die Nationalität der Autohalter einfließt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Ausländer – in der Schweiz nur Personen zweiter Klasse

In Deutschland gibt es das Gleichbehandlungsgesetz, auf das sich sowohl Mann und Frau, wie auch die Angehörigen unterschiedlicher Nationalitäten berufen können. In der Schweiz – eigentlich einem Musterstaat voller Neutralität (jedenfalls nach außen hin offenbar) herrscht was die Gleichbehandlung von Inländern und Ausländern angeht eine sehr strikte Trennung. Zwar dürfen die meisten Ausländer in Deutschland auch nicht wählen, doch es herrscht hier einigermaßen eine Gleichbehandlung zwischen Ausländern und Inländern, wenn es ums Autoversicherung berechnen geht. Denn in Deutschland fließt nicht so stark wie offenbar in der Schweiz die Nationalität der Autohalter in die Berechnung der Prämie ein. Die Schweiz ist damit offenkundig ein Land, das es Ausländern recht schwer machen möchte hier eine Existenz aufzubauen?

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Viele Verkehrstote – Motorrad

Motorradfahren ist nicht schwer. Man braucht dafür einen separaten Führerschein, was auch durchaus seinen Sinn hat. Denn zur Schulung gehört schließlich auch, dass man auf seine Maschine achtet und auch auf seine eigene Schutzkleidung. Die Motorradfahrer gehören zu den schwächsten Verkehrsteilnehmern, gleichwertig mit Radfahrern und Fußgängern, wenn man sie im Vergleich zu PKW und LKW sieht. Denn gegen diese Fahrzeuge haben Motorradfahrer keine Chance im Fall eines Zusammenpralls. Dabei werden die Hälfte der Unfälle mit dem Motorrad aber vom Fahrer selbst verursacht, was entweder auf dessen Versagen, dessen Unachtsamkeit oder eben einen Defekt an der Maschine zurückzuführen ist. Die Motorradversicherung macht aber vor allem auch dann Sinn, wenn durch diesen Unfall auch noch andere Verkehrsteilnehmer geschädigt wurden – wie Fußgänger oder auch PKW-Fahrer.

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de
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Motorrad fahren: Das große Sterben im Frühling

Während man mit dem Auto das ganze Jahr fährt und auch lange Strecken, steht das Motorrad meist ein halbes Jahr eingemottet im Schuppen oder der Garage – natürlich immer gut mit der Motorradversicherung abgesichert gegen mögliche Schäden und gegen Diebstahl. Im Frühling wird es herausgeholt und die Fahrer setzen sich darauf und brausen los. Doch das ist ein Fehler, denn mit dem Beginn der Motorradsaison im Frühling sterben auf deutschen Straßen auch wieder viele Motorradfahrer. Grund dafür: Ihre Maschinen sind entweder nicht gerüstet oder schon ein bisschen eingerostet. Einige fahren sogar mit einem platten Reifen los. Und dann ist auch noch der Unsicherheitsfaktor Mensch. Der hat die sechs Monate, in dem das Motorrad eingemottet im Schuppen oder der Garage stand vielleicht zugenommen und auch nicht sonst trainiert. Vielleicht sitzt die Motorradschutzkleidung nicht mehr richtig oder sie hat einen Riss. Das alles sind Risikofaktoren, die man eigentlich vor der ersten Fahrt ausschalten muss.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Malé – die Inselhauptstadt

Die Hauptstadt der Malediven – Malé – gilt als kleinste Hauptstadt der Welt. Rund 123.000 Menschen leben offiziell in der Stadt. Die Stadt ist inzwischen überbevölkert, weil so viele Menschen von den kleinen Einheimischen-Inseln in die Stadt kommen, um hier Wohnraum und Arbeit und eine Zukunft zu finden. Es herrscht auf den Malediven also auch so etwas wie „Landflucht“ – eher „Inselflucht“. Auf vielen Einheimischen-Inseln leben daher nur noch alte und kranke Menschen. Die Stadt versucht man dabei schon seit einiger Zeit zu erweitern. Doch das Riff ist schon bis zur Kante aufgeschüttet und eine weitere Erweiterung kaum möglich. Auch wenn es einst hieß, dass die Häuser in Malé nicht höher gebaut werden dürfen, wie die goldene Kuppel der Freitagsmoschee, wird es wohl so sein, dass man sich daran bald nicht mehr halten kann. Schon jetzt gibt es in Malé mehrstöckige Hotel- und Bürokomplexe.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Die Hauptstadt Male

Wer eine Malediven Reise macht, der muss unbedingt die Hauptstadt Malé besuchen. Dies macht man zwar zwangsläufig, wenn man mit dem Flieger auf den Malediven landet, doch die meisten Urlauber haben gar keine Zeit sich die Schönheiten der Stadt näher anzusehen. Denn schon bald geht nach der Landung des Urlaubsfliegers aus Europa der Anschlussflug mit dem Wasserflugzeug oder die Fähre, die dann zur Resortinsel geht, auf der man seine Unterkunft gebucht hat. Doch Malé ist das Zentrum der Malediven – kulturell gesehen und auch wirtschaftlich und politisch gesehen. In den vier bis fünf Stunden Aufenthalt in Malé kann man als Tourist aber nicht viel davon erleben. Wenn man wenigstens fünf Stunden Zeit hat, dann hat man vielleicht die Gelegenheit schnell mal den einheimischen Markt zu besuchen und dort die Erzeugnisse bestaunen, die es auf den Inseln gibt. Der Markt befindet sich auf dem Marine Drive – ganz in der Nähe des Flughafens. Daneben liegt auch gleich der Fischmarkt, der allerdings weniger appetitlicher ist.

Foto: Martin Simon  / pixelio.de
Foto: Martin Simon / pixelio.de

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